Fahrbericht: Honda Civic (9. Generation)

20150805_081322[1]Der Honda Civic war schon immer ein Kompakter, der etwas mehr bieten wollte, als nur simple, gut gemachte Praktikabilität. Klar war er stets „nur“ ein Kompakter, aber seit ernstzunehmende Stückzahlen die westliche Welt erreichten, hatte er ständig viel Feines zu bieten. Tolle Motoren gehörten dazu. Selbst die kleinsten Leistungsstufen waren fast immer sehr elastisch und fühlten sich irgendwie erwachsen an, weil sie ein enorm breites Drehzahlband nutzten. Erwachsen ist das richtige Stichwort für die Entwicklung des Civic. Mit der Zeit wurden immer anspruchsvollere Fahrwerke verbaut, die auch genau dazu beitrugen. Tolle Antriebs- und Fahrwerkstechnik gab’s natürlich auch damals schon anderswo. Nehmen wir z.B. in den frühen 80ern einen Lancia Delta. Auch ein Kompakter, der durchaus praktisch vergleichbar mit Golf 1 und 2 ist. Windige Qualität, spinnende Elektrik, viel Rost und anderer Mumpitz reduzierten ihn aber auf seine Antriebstechnik und machten ihn von Geburt an zum sportlichen Exoten. Da ging der Civic einen ganz anderen Weg, und wurde derart unexotisch und massenweise produziert, dass er heute an Platz 6 auf der Liste der Produktionszahlen steht. Auch diese Umgebung kommt dem ewigen Klassenprimus VW Golf natürlich sehr bekannt vor.

Was ist also der Unterschied? Für Geld gab’s in Wolfsburg ja auch schon immer mächtige Motoren und feine Fahrwerke – aber eben nur für Aufpreise. Während sich Sparfuchs 1 in den späten 80ern einen Golf „C“ leistete, auf Sackleinen saß, zum Verstellen deAußenspiegels (!) das Fenster herunterkurbeln musste, und die Abstinenz einer Zeituhr ihn in Ahnungslosigkeit ließ, fuhr Sparfuchs 2 im formschönen und besonders innen viel moderner wirkenden Civic und saß in der Regel mit digitalem Wissen über die Uhrzeit auf klassisch kuscheligem Japanvelours, ließ gar beidseitig elektrisch spiegeln! Hätten sich das damals schon mehr Leute getraut, würden vielleicht Hondas der 80er und 90er ähnlich das Straßenbild bereichern, wie es heute immernoch etliche Golf 2 und 3 tun.

Diese besondere Feinheit zieht sich, wie ein roter Faden durch die Lebenslinie des Civic. Er war nie ein besonderes Auto, nur immer ein besonders gut gemachtes. Während unser Liebling aus Wolfsburg hier und da höchstens mal als Jetta/Vento daherkam, war in Tokio schon längst geraume Vielfalt an Karosserien erhältlich. Steil- und Fließheck für die normalen Dreitürer, eine gar nicht so graumeliert daherkommende Stufenheckversion mit vier Türen, der kurze, kleine, flache und tatsächlich sportliche CRX, später elegante Stufenheckcoupés, der „Shuttle“ genannte Minivan, und einige weitere interessante Kombinationen waren möglich (gern auch mit Allradantrieb). Alle trugen sie Motoren, die niemals viel Hubraum nötig hatten. Alle (seit dem Vergaserende) liefen erstklassig sauber, sanft, leise und elastisch bis in hohe Drehzahlen. 1989 hielt die weltweit erste serienmäßige variable Ventilverstellung „VTEC“ Einzug in den Civic und holte belastbare 150PS aus 1,6 Litern Hubraum (Schräger Blick zum Golf G60…). Auch die guten Innenausstattungen der Japaner fanden sich im Civic stets mehr als kompetitiv zu den Europäischen Konkurrenten. Angenehme Oberflächen und wirkliche Wohlfühlhaptik kam so richtig schön erst im Golf 4. Im Civic war’s schon früh in den 90ern sehr kommod, und das noch nicht mal ausstattungsabhängig. Damit meine ich noch nicht einmal dieses typisch Japanische Wohlfühlen wie auf der ähnlich velourigen Couch in Omas Wohnzimmer, was sich eigentlich markenübergreifend damals so in Fernost fand, sondern vielmehr ein hübsches, glattflächiges Design was immer sehr schlicht, aber doch formschön und gut durchdacht war.

Es fand seinen Gipfel in den Normaloautos der 90er. Viele finden die bis heute gähnend langweilig, aber das abgerundet-geradlinige war nun mal Stil der Zeit. So fuhr man im absolut grundausgestatteten 1,4er Schrägheck-Fünftürer der 6. Generation auf kleinen Stahlrädern fast schon oberklassig komfortabel. Wo es nicht viel zu designen gab, hat man eben das Fahrverhalten perfektioniert. Ganz nebenbei machen getunte Sportversionen aus der Zeit noch heute überraschend viel überraschend platt. Trotzdem steckte die Optik in einer Sackgasse. Irgendetwas neues musste her. Und es kam in Gestalt der 8. Generation, die ich für diesen Fahrbericht als Referenz nutze. Es handelt sich um den noch recht jungen „Ufo-“ Civic mit der zackigen Klopskarosse mit breitem Leuchtenband an der grimmigen Front. Er war radikal anders, ohne dabei wirklich seine alten Qualitäten zu verlieren. Vielmehr bot er eine Menge Raum für neues, während andere immer ihr Format beibehielten. So schob man zum Beispiel den Tank geschickt nach vorne und gewann so den gesamten Raum unter der Rückbank für Gepäck. Die hinteren Sitzkissen lassen sich bei beiden Generationen übrigens aufstellen. So kann man locker mal eben eine übergroße Topfpflanze oder ein Fahrrad mitnehmen.

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So ein Trick im normalen Golf, und die internationale Fachpresse wäre dauerhaft begeistert. Beim Civic ist es einfach ein praktisches Gimmick, was kaum auffällt, weil sich auch der ökologischste Autotester hinterm Lenkrad fühlt, wie Captain Future. Und: Wie gesagt, an der Technik gab es nie etwas zu meckern. Fraglich war also nur, wie man ein so auffällig designtes Auto erneuern kann.

Das war die Aufgabe für die Entwickler der 9. Generation, die hier getestet wird. Es wäre gleichermaßen fahrlässig, wie uninspiriert gewesen, die Gesamtoptik des „Ufo-“ Civics einfach aufzufrischen. Man musste das Konzept in eine klarere Richtung leiten. Vernünftig, wie man in Japan nun mal ist, hat man sich dazu entschieden, den Civic seriös etwas zu entschärfen. Trotzdem war das Ausgangsdesign derart futuristisch, dass er auch jetzt noch stark polarisiert.

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Seit 2012 steht der Civic schon so da. Die Front noch immer sehr gepfeilt mit breiten Scheinwerfern, einem spacigen Kuppelbau als Fahrgastzelle und dem pummeligen Heck, was trotzdem scharf gezeichnet wirkt. Im Vergleich zum Vorgänger sieht es aus, als hätte man mit einem Katana etwas Speck runtergeschnitzt. Immerhin, das coole Leuchtenband, und das noch gläsernere Heck des Vorgängers sind verschwunden. Er wirkt vernünftiger, aber immernoch auffallend und frisch.

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Exakt das gleiche ist im Innenraum passiert. Auch im neuen Civic fühlt man sich ein wenig wie in der Kanzel eines Raumschiffcockpits. Trotzdem wurde dieses Konzept weniger radikal umgesetzt, als noch im Vorgänger, wo sogar die Lüftungsbedienung in diese „Fahrerkapsel“ gerückt war. Bei ihm hatte das Radio den gesamten Raum der Mittelkonsole. Heute sieht das viel konventioneller aus. Außerdem hatte der alte einen leuchtend roten „Start-Engine“ Knopf, ganz wurscht, ob man vorher per Schlüssel die Zündung einschalten musste, oder nicht. Das ist einfach cool. Wenn ich sowieso schon ein verspieltes Auto fahre, kann ich mir auch von solchem Spielkram den Tag versüßen lassen. Verschärft wird (in beiden Generationen) der Raumschiffeffekt auch noch durch die doppelte Bogenlinie, die das Fahrerabteil abgrenzt. In der oberen Umrandung sitzt nämlich noch ein Digitaltacho mit ein paar unnötigen Hilfsdisplays, und das Radiodisplay. Theoretisch könnte da auch ein Radarschirm sein, oder irgendwas zur Steuerung von Raketen. Das Kombiinstrument an sich ist auch eine Augenweide. Die Skalierung wirft Lichtspuren in den tiefen Tunnel der es umgibt. Nicht vergessen: Wir sind in Japan, das ganze ist also immernoch hervorragend ablesbar. Allerdings wurde auch hier die 9. Generation wieder „vernünftiger“ als die 8. . Es ist einfach etwas weniger verspielt. Auch dass der mittige Drehzahlmesser zugleich als Bordcomputer dient, ist verschwunden. Schade!

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Zeit also, den Civic wieder nüchtern als Auto zu betrachten. Es sitzt sich super. Langstreckenkomfort ist vorhanden, die Polster sind schön straff, auch mit dem aufpreispflichtigen Alcantara, und wichtigerweise stimmt auch die Sitzposition. Wo sich Größere im Opel Astra J beim Schulterblick nur die B-Säule anschauen, kann man im Civic sogar noch den Arm auf die Tür legen. Allein die Windschutzscheibe könnte etwas weiter ins Dach gehen. Sie schränkt das Sichtfenster ein wenig ein. Schließlich ist auch überdurchschnittlich viel Kopffreiheit da. Einige Tester haben bei den Generationen 8. und 9. eine zu hohe Sitzposition bemängelt, weil man ja schließlich auf dem Tank sitzt. Schon allein statistisch bezweifle ich, dass die noch größer waren als ich, der wirklich auf eine gewisse Sitztiefe angewiesen ist, um nicht das Dach oben auszubeulen. Diese Meckerei ist Blödsinn. Man sitzt zweifelsfrei tief genug. Es ist auch auffällig, wie flach die Sitzkonsolen auf der leichten Anhöhe im Wagenboden verbaut sind, damit genau das nicht zum Problem wird. Beim Blick nach hinten fällt auf, dass dementsprechend auch hinter einem großen Fahrer noch enorm viel Platz für Hinterbänkler vorhanden ist. Die Rückbank ist auch für Erwachsene bequem und reisetauglich.

Ein Paar Worte zum Kofferraum: Riesig, praktisch, unendlich tief! Das Volumen liegt im Vergleich zum aktuellen Golf bei 456, statt 380 Litern! Bei den jeweiligen Kombis Variant (610 l) und Tourer (624 l) fällt der Unterschied etwas geringer aus, aber auch hier hat der Honda die Nase vorn. Man könnte jetzt sagen: „Kauft den Civic, weil er praktisch ist!“ Das ist ein Dacia Logan MCV aber auch…

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Mir gefällt besonders gut, dass Honda eine eher ungewöhnliche Karosserieform nutzt, die nicht nur ein ganz eigenständiges Design mit sich bringt, sondern tatsächlich auch nützlich ist. Viel zu oft werden, selbst im Bereich der Kompaktwagen, Autos gebaut, die zwar neuartig aussehen, aber gegenüber einem „bieder“ genannten Golf eklatante bauliche Nachteile mit sich bringen. Das muss mal erwähnt werden. Ich sitze lieber in einer Ingenieursleistung, die ein Designer formschön verpackt hat, als in einem Designerstück, das irgendwie fahrbar gemacht wurde. Zumindest in dieser alltäglichsten Autoklasse von allen.

Nach dem großen Lob jetzt aber doch noch ein kleiner Dämpfer für den Civic Kombi (Tourer): Ich finde das Heck viel zu schwülstig, auch wenn es zugegebenermaßen schwierig sein dürfte, einen anderen, schlankeren Entwurf hinter das spacige Design zu modellieren. Merke: Beim „Leuchtenbandcivic“ der 8. Generation hat man es gar nicht erst versucht, und das obwohl das Segment der kompakten Kombis boomt.

Kommen wir nun zum Fahrverhalten der beiden. Für meine Testfahrten stand mir der 5-Türer mit 1,4 Liter Basisbenziner zur Verfügung, sowie der Tourer mit dem 1,6 Liter Diesel.

Der Kleine kommt auf dem Papier mit 99PS und 127 Nm Drehmoment daher. Beides klingt bei rund 1200kg Leergewicht nicht unbedingt begeisternd. Trotzdem habe ich mir schon vor der ersten Fahrt keine Sorgen darüber gemacht. Schließlich ist es ein Hondamotor, von dem ich mir – wie schon geschrieben – viel Elastizität und hohes Drehvermögen erwartete. Schon der erste Fahreindruck hat das bestätigt. Herrlich handlich flutschen 6 (!) absolut passend abgestimmte Gänge mit kurzen Anschlüssen durch jede Fahrsituation. Dadurch dass der Motor immer lustvoll und emsig dreht, kommt selten das Gefühl auf, dass man ihn überfordert. Höchstens, wenn man sehr schnell von einer Autobahnauffahrt kommen möchte, entsteht der Wunsch nach mehr. Kurzum: Untermotorisiert fühlt man sich auch mit dem Basismotörchen nie.

Vielleicht habt ihr mal einen Trabi vorbeifahren sehen/gehört. Akustisch haben da 26 2-Takt PS immer absolut alles gegeben. Gefühlt hat ein vorbeifahrender Trabi immer mindestens 18 Gänge und hörte sich schwer nach Renneinsatz an. Mit anderen Worten: Viel schneller, als er eigentlich war. Dieses subjektive Gefühl, zusammen mit der seidigen Honda-Drehfreude machen einen schon mit dem 1,4er zufrieden. Ihm fehlt natürlich der stramme Durchzug eines kleinen VW TSI Motors, aber für Rangieren und Anfahren ist trotzdem genug Drehmoment vorhanden. Verbrauchstechnisch gelingen ohne extreme Sparmaßnahmen mühelos ca. 6 Liter im Durchschnitt, und mit ein wenig Talent steht auch eine bleibende 5 im Bordcomputer.

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Der andere Testwagen, der Dieselkombi besitzt bei 1,6 Litern Hubraum 120 PS und 300 Nm. Er fährt damit auf gleichem Level, wie all die anderen Außendienstlerkombis, die die Autobahnen bevölkern. Diese Leistungsklasse ist bekanntermaßen für jeden mehr als ausreichend, lässt aber dennoch Luft zu den Platzhirschen der linken Spur. Wer alles gibt, schafft es aber auch auf über 200, wenn es mal nötig ist. Das hohe Drehmoment lässt den Motor im normalen Fahrbetrieb mühelos laufen, weswegen man das Gas nur selten durchtreten muss. Er gehört zu den Sparsamen in seiner Liga. Bei vorsichtiger Landstraßenfahrt ist mir im Test ein Durchschnittsverbrauch von 3,5 Litern gelungen. Normalerweise sollte die 4 Liter-Marke also leicht gehalten werden können. Man kann ihn sehr gut mit dem aktuellen 1,6er Dieselmotor aus dem Opel Astra vergleichen. Beide sind beinahe so elastisch, wie Benziner, und fächern ihr Drehmoment sehr breit auf. Dadurch fehlt allerdings auch der gute alte Dieselpunch beim Beschleunigen. Kurzum: Ein extrem unauffälliger, und auch leiser Geselle, der gerade für einen vollgepackten Kombi ideal ist. Der große 2,2 Liter Diesel muss nicht zwingend sein. Trotzdem gilt es, ihn zu erwähnen: Er funktioniert im Civic sehr souverän und kommt abseits der Autobahn kaum auf Drehzahl. Er schüttelt die Kraft einfach aus dem Ärmel.

Das Fahrwerk, egal ob beim Kombi, oder beim Schrägheck, ist Ausgewogen. Der Civic ist kein allzu schweres Auto und könnte daher auch sicher etwas agiler ums Eck gehen. Er ist eher behäbig, aber nicht viel zu träge. Lenkung und Fahrwerk harmonieren und sind sehr exakt. Auch das für Fronttriebler typische Untersteuern fällt nicht zu heftig aus. Ein Focus ist wesentlich agiler, ein Golf noch präziser, als der Civic. Trotzdem fährt er auf sehr hohem Niveau, und lässt seine Konkurrenz aus Frankreich, oder Korea besonders in Puncto Komfort hinter sich. Apropos Nationen: Der Civic, wie wir ihn hier kennen und sehen wird seit Jahren im Englischen Swindon gebaut, und hat Japan nie gesehen. Das macht aber glücklicherweise gar nichts. Der schlechten Ruf der Rover Produkte aus diesem Werk hat sich schon lange überlebt. Die Verarbeitung stimmt innen wie außen. Und auch ältere Wagen der vorherigen Generation zeigen keine Rostprobleme.

Was bleibt ist mein Fazit. Wer sollte meiner Meinung nach einen Civic kaufen?

Nun, zunächst behaupte ich tatsächlich, dass jeder, der sich überlegt einen Golf zu kaufen bestimmt auch mit dem Civic glücklich werden kann. Die Praktikabilität stimmt, die Platzverhältnisse sind überragend. Die Motoren sind gut, Qualität und Machart sind ebenfalls voll in Ordnung. Der Hauptunterschied bleibt jedoch seine Andersartigkeit. Es gibt sehr viel weniger Individualisierungsmöglichkeiten, und eine schmalere Motorenpalette. Daher kann sicher nicht unbedingt jeder genau seine Geschmacksrichtung finden. Das liegt natürlich auch am spacigen Design, was sicher nicht jedem gefällt. Ich bekenne mich da aber als faszinierter Liebhaber dieser Stilexperimente, zumal sie ja wie gesagt nicht ganz funktionslos daherkommen. Mir gefällt dabei sogar die 8. Generation besser, weil sie einfach noch gewagter daherkommt. Hier sind gute Gebrauchte übrigens auch eine echte Empfehlung! Der aktuelle Civic kommt zwar etwas braver daher, stiftet aber noch immer dieses freudvolle Fahrgefühl. Schließlich und endlich ist genau das seine größte Qualität. Eigentlich ist er ein völlig normales Auto in einem Segment, dass oft genug Langeweile verströmt. Er macht aber einfach mehr Spaß, als seine Konkurrenten, ohne dabei auch nur irgendwelche Einbußen in Kauf zu nehmen.

Okay ein Kritikpunkt noch zum Schluss:

Der Wendekreis der hier vorgestellten Versionen des Civic ähnelt dem eines Containerfrachtschiffs der Emma-Mærsk-Klasse. Er ist einfach exorbitant. Andere liegen längst im Bett, und der Civicfahrer rangiert noch immer aus seiner Parklücke. Ohne Witz: Das muss besser gehen!

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